Nov 05

Virtual Reality mit Lichtfeld-Technologie: Magic Leap erhält 542 Millionen Dollar von Google und weiteren Investoren

Virtual Reality mit Lichtfeld-Technologie: Magic Leap erhält 542 Millionen Dollar von Google und weiteren Investoren (Bild: Magic Leap) Eine geheimnisvolle Startup-Firma aus Florida machte vor kurzem weltweite Schlagzeilen damit, eine spektakuläre Investitionssumme für die Entwicklung der nächsten Evolutionsstufe von Virtual Reality gesammelt zu haben. Große Firmen wie Google, Qualcomm Ventures und Andreessen Horowitz haben zusammen mit einer Reihe weiterer Investoren die stolze Summe von 540 Millionen US-Dollar für die Firma Magic Leap zusammengetragen, doch die Öffentlichkeit weiß nicht einmal genau, woran das Unternehmen überhaupt arbeitet.

Die offizielle Presseaussendung in englischer Sprache macht Lust auf mehr: “Magic Leap is going beyond the current perception of mobile computing, augmented reality, and virtual reality. We are transcending all three, and will revolutionize the way people communicate, purchase, learn, share and play.”
“Wir werden die Art, wie Menschen kommunizieren, einkaufen, lernen, teilen und spielen, revolutionieren,” heißt es, doch nähere Details bleiben aus.
Auch die Magic Leap Website verrät nicht viel mehr Infos.

Das Unternehmen arbeitet Berichten zufolge an Dynamischen Digitalen Lichtfeld-Signalen” (kurz Digitales Lichtfeld), einer sogenannten “biomimetischen” Technology die darauf angepasst ist, “wie wir als Menschen natürlich funktionieren”. Was das aber im konkreten Fall genau bedeutet, wird an dieser Stelle nicht näher erklärt.
Technology Review hat etwas nachgegraben, und einige interessante Patentanträge gefunden die uns eine grobe Idee davon geben, wie Magic Leap seine neuen Investoren überzeugen konnte: Continue reading

Apr 20

Lens Blur: Google Camera App für Android mit Refokus und verstellbarer Schärfentiefe

Lens Blur: Google Camera App für Android mit Refokus und verstellbarer Schärfentiefe (Bild: Android Police) Lichtfeld-Technologie gewinnt immer mehr an Schwung, bis zum ersten Smartphone mit Pelican Array-Kamera, Tesseract/Focii Modul, oder etwas ähnlichem, dürfte es aber trotzdem noch etwas dauern.
In der Zwischenzeit nutzen immer mehr Entwickler hochentwickelte Software in Verbindung mit traditionellen Kameramodulen, um eines der populärsten Lichtfeld-Features nachzubauen: Software-Refokus.

Der neueste Eintrag in der wachsenden Liste von Firmen/Entwicklern, die den Refokus-Effekt auf Mobilgeräten immitieren, nennt keine andere als die Mutter von Android: Google. Mit dem neuen Feature “Lens Blur” hat die Firma ihre eigene Refokus-Version in die brandneue Google Camera App (kostenlos) verpackt. Continue reading