CNET: Fünf Infos zur Lytro LichtFeld Kamera, die du vielleicht noch nicht kennst

Nach dem kürzlichen Verkaufsstart in Singapur und Hong Kong hat CNET Asia die LichtFeld Kamera von Lytro noch einmal unter die Lupe genommen, und 5 Infos zusammengefasst, die Interessierte vielleicht noch nicht kennen. Wem das Konzept der LichtFeld Kamera noch neu ist, der/die findet in diesem Artikel eine kompakte, generelle Vorstellung von Lytro’s erstem Produkt.

Die Lytro LichtFeld Kamera Familie

Autor Shawn Low schreibt über die Aspekte des Selektiven Fokus (Software-Refokus), kurze Belichtungszeiten (manueller Modus), extreme Nahaufnahmen im Kreativ-Modus, den eingebauten ND-Filter (manueller Modus), und die interaktiven Aspekte der Software-Kompatibilität (und Fehlen einer 32-bit Windows-Version) und Social Media Unterstützung.

Die Zusammenfassung bietet eine gute, kompakte Einschätzung der Lytro-Kamera:

Was die Bildqualität angeht liegt die Lytro-Kamera im Bereich von Einsteiger-Smartphone-Kameras. Bei ausreichend Licht produziert sie gute Bilder, im Schwachlicht werden sie allerdings eher körnig.
(…)
Insgesamt finden wir Lytro’s Konzept “zuerst fotografieren, dann fokussieren” sehr toll. Es gibt aber eine Reihe von Einschränkungen die man kennen sollte, bevor man 648 S$ für eine solche Kamera ausgibt.

Den vollständigen, englischsprachigen Artikel gibt’s hier: Five things you may not know about the Lytro

Anmerkung: Den anfänglichen Fokuspunkt kann man nicht nur, wie Abschnitt “Selective Focus” beschrieben, im Kreativ-Modus festlegen. Man kann für jedes Bild vor dem Upload in der Desktop Software einfach den gewünschten Fokusbereich einstellen.

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